Fernwärmeversorgung in Stendal
Rückgrat der heutigen zentralen Fernwärmeversorgung Stendals ist das mit dem Blockheizkraftwerk verbundene Heizwerk an der Schillerstraße.
1971 begann die dezentrale Wärmeversorgung im Wohngebiet Stadtsee I mit Blockheizzentralen, die in den zugehörigen Wohnblocks eingebaut waren. 1988 ging das Heizwerk Bindfelde für das Wohngebiet Stendal Süd und den Stadtsee III in Betrieb. Verbunden mit einem Konzept zur fernwärmetechnischen zentralen Versorgung des gesamten Stadtsees, des Wohngebietes Süd und Teilen der Altstadt sowie von Stendal Nord übernahmen die Stadtwerke Stendal 1991 den Bereich Wärmeversorgung von Wohnungsbaugesellschaft.
1971 begann die dezentrale Wärmeversorgung im Wohngebiet Stadtsee I mit Blockheizzentralen, die in den zugehörigen Wohnblocks eingebaut waren. 1988 ging das Heizwerk Bindfelde für das Wohngebiet Stendal Süd und den Stadtsee III in Betrieb. Verbunden mit einem Konzept zur fernwärmetechnischen zentralen Versorgung des gesamten Stadtsees, des Wohngebietes Süd und Teilen der Altstadt sowie von Stendal Nord übernahmen die Stadtwerke Stendal 1991 den Bereich Wärmeversorgung von Wohnungsbaugesellschaft.
Im September 1993 nahm das Heizwerk in der Schillerstraße den Betrieb auf, sodass der Rückbau der stadtgasbeheizten Kesselanlagen beginnen konnte.
Das Fernwärmenetz umfasst heute ein Leitungsnetz von ca. 42.000 m.
Der Fernwärme-Absatz der Stadtwerke Stendal betrug 2006 ca. 122.000.000 kWh.